In der letzten Zeit denken viele Deutsche darüber nach, hunderte von Zusatzversicherungen abzuschließen um die Leistungen aufzubessern, die die gesetzlichen Krankenkassen seit einiger Zeit nicht mehr tragen. Die gesetzlichen Kassen haben nämlich das Problem, dass sie immer mehr Patienten mit immer weniger Geld versorgen müssen – aus diesem Grund zahlen sie viele Leistungen nur noch in besonders gravierenden Fällen und teilweise, je nach Alter, gar nicht mehr.
Hier sieht man auch schon den Nutzen einer Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie: Ältere Personen haben nur selten Zahnfehlstellungen, diese kommen hingegen besonders oft im Kindsalter und in der Zeit des Eintritts in die Jugendlichkeit vor. Hier ist es sinnvoll, das eigene Kind bereits früh zu versichern um so möglichen späteren Folgen entgegenzuhalten. Dafür ist die Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie ab dem Erwachsenenalter eher zu Vernachlässigen, hier erscheint eine „normale“ Zahnzusatzversicherung nützlicher.