Denkt man an Astrologie und Esoterik drängen sich dem Laien meist gleich zwei Begriffe auf – Kartenlegen und Horoskope. Doch kaum jemand weiß, was sich dahinter wirklich verbirgt und wie dort Zusammenhänge oder Unterschiede bestehen. Denn für den Laien mag sich beides wie esoterischer Humbug darstellen.
Dabei sind sie fundamental unterschiedlich. Die moderne psychologische Astrologie hat wie der Name schon sagt sehr viel mit Wissenschaft und Psychologie zu tun. Es geht kurz gesagt darum, zwar einerseits zu berechnen welche Sternenkonstellation es zum Geburtszeitpunkt gegeben hat. Doch Hauptaufgabe des Astrologen ist zu deuten, wie sich diese Grundtendenz nun wirklich auf den jeweiligen Menschen auswirkt und dies hat sehr viel mit Psychologie zu tun und bedarf besonderen Einfühlungsvermögens. Horoskope können also zumindest teilweise für sich in Anspruch nehmen wissenschaftlich fundiert zu sein.
Demgegenüber ist Kartenlegen unbestritten eher im grenzwissenschaftlichen Bereich angesiedelt – muss aber nicht weniger seriös sein. Der Kartenleger fungiert mittels seines Kartenspiels als Medium des Übersinnlichen und legt die Karten, die recht konkret kurzfristige Ereignisse vorhersagen. Hierbei bedient sich der Kartenleger durchaus verschiedener Kartenspiele, die dann wiederum unterschiedliche Ergebnisse zeigen können. Auch der Kartenleger braucht wie der Astrologe auch also sehr viel Erfahrung um die Zeichen die ihm sein Kartenspiel gibt richtig und verantwortungsvoll zu deuten.
Wer sich näher für Esoterik interessiert, kann sich zum Beispiel sein kostenloses Juni-Horoskop anschauen. Wer wirklich in die Materie näher einsteigen will, der sollte sich sein persönliches Horoskop erstellen lassen, denn nur ein solches kann wirklich individuell auf den Menschen eingehen..